Neugestaltung Königsufer
Zwischen politischer "Kundgebung" und zeittypischer Gartengestaltung

 

Architekt:   Hochbauamt unter Leitung von Paul Wolf
                 Heinrich Balke (Stadtgartendirektor) +
                 Herbert Conert, Karl Paul Andrae und
                 Carl Hirschmann vom
Stadtplanungsamt
Bauzeit:     1933 - 36
Adresse:    Königsufer, Carusufer in Dresden Neustadt


"Nationale Kundgebungen"

Als eine erste Maßnahme des geplanten großen Stadtumbaus ließ ab Oktober 1933 der NSDAP-Bürgermeister Ernst Zörner im Zuge einer groß angelegten Arbeitsbeschaffungsmaßnahme das Neustädter Königsufer neu gestalten. Pläne dazu reichten allerdings bis in die Zeit des Stadtbaudirektors Hans Erlwein von 1910- 12 zurück.
Mit den 1930 begonnenen konkreten Planungen verzichtete das Hochbauamt unter Paul Wolf entschieden auf die mögliche Führung einer Uferschnellstraße.

Der 2 km lange Elbuferabschnitt von der Marienbrücke im Westen bis zur Priesnitzmündung im Osten wurde als großzügiger Grünzug mit Promenaden, Terrassen und thematischen Sondergärten angelegt, diente aber auch politischen Zwecken. Ein ganz klarer inszenierter städtebaulicher Höhepunkt bildete das sogenannte "Forum für nationale Kundgebungen", ein thingstättenartiges Freilufttheater unterhalb des Finanzministeriums - errichtet 1936 anlässlich der Olympischen Spiele. (Bereits im Sommer 1933 war der Leiter des Hochbauamtes Paul Wolf in die NSDAP eingetreten.) Er und andere NS-Architekten inszenierten den Aufmarschplatz direkt gegenüber der kulissenartig beleuchteten Dresdner Altstadt. Diese sich im großen Rundbogen schwingende Tribüne, welche seit 1991 als Ort der Sommerfilmnächte genutzt wird, ist heute immer noch (allerdings deutlich verkleinert) erhalten. 2008 wurde die verschämt als "Traversenanlage" bezeichnete ehemals hochpolitische Anlage saniert. Ein kleines, wichtiges Architekturelement sucht man allerdings vergebens: das Rednerpult für Propaganda- Ansprachen, durch Treppen ein wenig erhöht, genau am Fuß der zentralen Mittelachse gelegen. Dieses runde Podium unterstrich auf suggestive Weise das konzentrierte "Führerprinzip". Nach 1945 wurde es bald abgebrochen. Nur noch das erhaltene halbrunde Podest des ehemaligen Treppchens kündet noch heute vom Gefolgschaftswahn der NS-Ideologie (siehe Foto rechts). Stadtbaurat Paul Wolf war 1933 berauscht vom erweiterten "einzigartigen gewaltigen, unter freiem Himmel liegenden Festraum für 300 000 Menschen" und bereitete mit seiner Gesamtplanung vorauseilend "Freiräume" für die NS-Ideologie.


Ansprachetreppchen für ehemalige "Volksgenossen" - genau in der zentralen Mitte unten an der Anlage errichtet - Foto: zw. 1936 und 1945, Deutsche Fotothek (Ausschnitt)

Auch die wuchtigen steinernen Fahnenmastsockel, rechts und links die Anlage flankierend, geben heute Zeugnis von der politischen Instrumentalisierung der Dresdner Silhouette und ihrer betörenden Wirkung der "schönen Stadt" in der NS-Zeit, die alles "Unschöne", Nicht-Normierte und Unangepasste verfolgte, diskriminierte und letztlich auch tötete.

"Als Auftakt der Elbufergestaltung sollte am Brückenkopf der Augustusbrücke ein Denkmalensemble entstehen. Geplant war ein Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges und ein Mahnmal des 'nationalen Aufbruchs'. Das nationalsozialistische Forum, das an den Münchner Königsplatz erinnert hätte, wurde jedoch nie ausgeführt." (Matthias Donath, Architektur in Dresden 1933- 1945)


Ideenskizze von Paul Wolf zur Gestaltung des Brückenkopfes vor dem Blockhaus mit einer "Ehrenmalanlage", Weitere Skizze zum "Ehrenmal für die Gefallenen" mit Wandfresken zum I. Weltkrieg.  Beide Zeichnungen von: Karl Paul Andrae, In: DBZ 1933

Auf einem Modellfoto zum Königsufer (um 1935) ist diese Planung eines erhöhten Plateaus am Blockhaus zu erkennen, die nicht umgesetzt wurde.
Das Modell zeigt auch die Planung des Hochbauamtes, missliebige niedrige Bebauung, wie etwa direkt am Blockhaus durch hohe fünfstöckige Häuser zu ersetzen. Dadurch sollte eine einheitliche Baufront zu Elbe entstehen. Vgl. Foto 1929

www.filmnaechte-am-elbufer.de
Leider findet sich auf der Homepage der Veranstalter kein Hinweis auf die braune Vergangenheit dieser Freiluft-architektur!
Auch die Stadt Dresden hat anscheinend kein Interesse, die politschen Dimensionen während der Bauzeit auf Infotafeln zu erläutern.




Park, Garten, Landschaft inszeniert durch breite Freitreppen und Promenaden mit Weitblick, Foto: TK Feb. 07

Das leicht ansteigende topographische Terrain ist an vielen Stellen durch eindrucksvolle Treppenanlagen kraftvoll in Szene gesetzt worden. Wirkungsvoll kann man von den erhöhten Promenaden den landschaftlichen Reiz des Elbflusses mit seinen breiten, unverbauten Elbwiesen genießen. Schutz vor Regen bieten verschiedene kleine Pavillons, teils aus Stein, teils aus Holz und Schiefer.

Offizielle Eröffnung des Königsufers 5. Juni 1936
Am 5. Juni 1936 fand die offizielle Eröffnungsfeier des fertig gestellten Königsufers im Beisein von Reichsinnenminister Frick und Oberbürgermeister Zörner statt.

Das fertige Ergebnis des Königsufers ließ Paul Wolf nun auf eine "Neugestaltung der deutschen Kulturlandschaft im Raume der Flüsse und Ströme" hoffen, die "Stadt und Land in diesem Räumen in lebendiger Form verbindet".

Auch die ausführenden Architekten Herbert Conert, Karl Paul Andrae und Carl Hirschmann (1875–1935) müssen genannt werden, die zur Politisierung des Freizeitverhaltens der NS-Bevölkerung ihren Beitrag geleistet haben. Insbesondere das Wirken Herbert Conerts in den Jahren 1933-1945 ist bisher kaum erforscht.

Dresden hat eine lange Tradition in besonderer Garten- und Parkgestaltung, die bis in die Renaissancezeit zurück reicht Aber auch im 20. Jahrhundert wurden in der sächsischen Hauptstadt eindrucksvolle Gartenanlagen geschaffen, so z.B. zur Jubiläums-Gartenbau-Ausstellung. 5. Jahresschau Deutscher Arbeit 1926.

Rosengarten

Während man die hochwassergefährdeten Elbwiesen in ihrer auenhaften Natürlichkeit beließ, wurden die höher gelegenen Flächen als Themengärten gestaltet. Bekanntester Teil ist der bei Dresdnern sehr beliebte Rosengarten, der in den letzten Jahren wieder in seinen Originalzustand - sogar mit nachgezüchteten 1930er Rosensorten - zurück versetzt wurde. 6000 Rosenstöcke stehen hier wieder in einer leicht abgesenkten Gartenanlage, zu der auch ein Gartenrestaurant mit Pergola von 1936 gehört (2005 aufgestockt).
Der Rosengarten wurde bereits Pfingsten 1935 eröffnet. Weitere Teile der übrigen Anlage öffneten im April 1936 im Zusammenhang mit der "Reichsgartenschau Dresden" als Lehr- und Schaugarten. Diese Schau, veranstaltet vom Reichsnährstand und der Stadt Dresden, hatte durchaus auch einen politischen Charakter. Siehe: Hartmut Ellrich: Dresden 1933-45
Ursprünglich waren 1933 von Paul Wolf an dieser Stelle Spiel- und Sportplätze vorgesehen.


Rosengarten 1936 (Foto: SLUB)

 

Kunst im Garten: Schönheit und Aggression

Ein ganz bewußtes Gestaltungselement der Neugestaltung des Neustädter Elbufers war die Aufstellung von Plastiken in den Gartenanlagen. Heute sind nur sehr wenige dieser Kunstwerke erhalten.
Die Bronzestatue "Bogenschütze"
ist ein Nachguss einer von Ernst Moritz Geyger geschaffenen Monumentalfigur, dessen Kupfer-Original von 1895/ 1902 im Park Potsdam Sanssouci steht (Foto).  Die Dresdner Neuaufstellung 1936 im veränderten Kontext (weiter offener Elbraum) suggeriert allerdings auch eine andere Aussage:
die der militärischen Abwehr- (bzw. Angriffsbereitschaft) im Raum. Die makellose Idealfigur steht nun auf einem ca. 5 Meter hohen Steinsockel und zielt auf einen unsichtbaren Feind in der Ferne. Subtil wurde die NS-Bevölkerung durch solche Gesten der
Schönheit auf die aufopferungsvolle "Verteidigung" von Stadt und Land eingestimmt.
Bereits 1933 hatte in Dresden die Ausstellung „Spiegelbilder des Verfalls in der Kunst“ dem kunstverständigen Publikum in Dresden zu zeigen versucht, was "schöne" Kunst sei und welche als "entartet" anzusehen ist. OB Zörner schrieb dazu ein entsprechendes Geleitwort (Bild). Ein Jahr später präsentierte Geyger 1934 das Originalgipsmodell des "Bogenschützen" auf der Sächsischen Kunstausstellung in Dresden. Die Figur stand sehr prominent im zentralen Kuppelsaal des Ausstelllungspalastes. Die Honoratioren der Stadt waren angetan und
Geyger schenkte Dresden daraufhin das Modell, aus dem schließlich ein neuer Bronzeguß erstellt wurde. (Quelle: Martin H. Schmidt 1992)
Foto des Bogenschützen mit monochromen Bronzeton 1936.
Hersteller war die Erzgussfirma A. Milde aus Dresden.

Geyger zeigte 1938/39 auf der zweiten deutschen Architekturausstellung im Münchner Haus der Deutschen Kunst seine Arbeit "Bogenschütze am Königsufer in Dresden".

Vom gleichen Künstler Geyger stammte im Rosengarten auch die Bronzetierfigur "Stier", die wahrscheinlich bereits 1942 während einer Edelmetallsammlung eingeschmolzen wurde. Auch sie war ein extra für diese Promenade nach 1934 neu gegossenes Kunstwerk. Das Marmor-Original, vollendet 1900, stand bis 1945 im Berliner Humboldthain.


Ernst Moritz Geyger: "Stier" - angriffsbereit. Aufnahme um 1936 / Foto: SLUB

Eine Auflistung aller Plasiken im
Rosengarten:

www.rosengarten-dresden.de

zum Rosengarten auch: www.dresden.de

Im Pavillon an der Albertbrücke wurde an die Innenwand ein  Reliefgemälde angebracht mit dem Titel: „Dresden im Schutze seines natürlichen Seengürtels im 15. Jahrhundert“.
Auf einem Foto von 1936 kann man leicht etwas davon erkennen. Heute befindet sich dieser Pavillon in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Foto 2016

zur Neugestaltung Königsufer, Dresden
Von Dr.-Ing. Sylvia Butenschön
www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de
Dazu noch weitere 99 Projekte zur Ausstellung ʼ100 Jahre Landschaftsarchitektur' anlässlich des 100. Jubiläums vom Bund deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) 2013.


Georg Türke (1884- 1972 ) Die Elbe - Teil: Die Schifffahrt, 1937 aufgestellt an der Augustusbrücke/ Narrenhäusel, 1945 zerstört. Foto: SLUB


Augustusbrücke 1936: Treppenanlage und in die Brückenrampe integrierte Loggia. Sie wird von 5 eleganten, in Naturstein abgesetzten Bögen gegliedert. Das Sgraffito mit der Darstellung der Geschichte der Elbeschifffahrt stammt von Professor Hans Nadler. Foto: 1992 SLUB

 


"Gesamtplan für die Neugestaltung des Elbufers in Dresden Neustadt", In: DBZ 1933, Vergröß.


Kundgebungsforum, Vergröß. In: Dresden Adressbuch 1937, "Teilstück des neugestalteten Königsufers 1936"


Die sogenannte Volksgemeinschaft und das auf ein Treppchen erhöhte Führer- prinzip: Inszeniertes "Forum für nationale Kundgebungen" am Neustädter Elbufer
Das steinerne Rundtreppchen für Agitationsveranstaltungen ist bald nach 1945 abgebaut worden.

Nur das halbrunde Podest des ehemaligen Führertreppchens (für Stadthalter Mutschmann) kündet noch vom Wahnsinn des Gefolgschaftskults, Aufn. Nov.05

Szene aus dem Dokumentarfilm "Das olympische Feuer in Dresden" 1936: Festakt Dresden-Neustadt, Königsufer, Foto: SLUB

Aussichtspavillon am Waldschlösschen mit Blick Richtung Altstadt / Foto: TK Feb. 07

Fahnenmastsockel mit Rundsitzbank- Foto: TK Feb. 07

Fenster im Gartenrestaurant Rosengarten


Freitreppe östlich der Albertbrücke mit Unterstellpavillon und Dachterrasse - Vergrößerung

Patchwork-Sandsteine: für die NS-Zeit ungewöhnlich "unordentliche" Mauergestaltung an der Albertbrücke / Foto: TK Feb. 07 - Vergrößerung


Gartenpavillon im Rosengarten aus Holz, Schiefer und Sandsteinen

Detail Freitreppe / Foto: TK Feb. 07


"Genesung" von Felix Pfeifer 1936 - Dritte Aufstellung als Neuguss in den 1960er Jahren. Original: 1927 in Leipzig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Bogenschütze - erhöht auf einen Sockel: angriffsbereit, die NS-Bevölkerung zum Krieg einstimmend. Foto: 1959 SLUB

Dresden Stadtwappen am östlichen Fahnenmast-Sockel der Kundgebungstribüne (Nähe Carolabrücke)


Karl Paul Andrae: Milchpavillon von 1936 (auch: Japanischer Pavillon) mit Bronzeglocken, 1945 zerstört, 1990 wiedererrichtet. Originalentwurf im Archiv Landesamt für Denkmalpflege Dresden.
Im Inneren des Zylinders wurde Milch verkauft. Paul Wolf strebte in öffentlichen Gärten u.a. auch "Trinkhallen für alkoholfreie Getränke" an.

Von Andrae stammte auch die komplette neue Innenausstattung des Lokals Narrenhäusel von 1936.


Edmund Moeller: Elbeschifffahrt - Treidler / Foto: TK Feb. 07

Zwei Reliefs zum Thema Arbeiten und Leben mit dem Fluss Elbe

von Hermann A. Raddatz - 1936 - 37 (östlicher Fries)
von Edmund Moeller - 1938 (westlicher Fries):
      "Die Bomätscher" (sächsische Bezeichnung für
      Schiffszieher, auch Treidler genannt)

Zwei außerordentliche interessante Figurenreliefs befinden sich unterhalb der Albertbrücke. Zwei Künstler thematisieren hier das Leben und Arbeiten einfacher Menschen am Fluss Elbe. Dargestellt wird die Mühe der schweren Arbeit. Sehr ernsthafte Gesichter geben ein ungeschminktes Alltagsbild, jenseits vom gängigen heroischen NS-Kitsch.
"Auf der stromabwärts gelegenen Platte versah H.A. Raddatz die dargestellten Arbeiter heimlich mit Portraitköpfen Dresdner Künstler. Neben den Mitgliedern der umstrittenen Künstlergruppe "Die Sieben": Fritz Winkler, Hans Jüchser und Erich Fraaß sind K. Neuber und ein Selbstporträt dargestellt (v.l.n.r.)."
Zitat: Jan von Havranek: das neue Dresden 1919- 1949. Dresden 2001 - unveröffentlichtes Manuskript

zu Moeller: http://de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Moeller

                www.freie-akademie-dresden.de/edmund_moeller

Antje Kirsch: "Edmund Moeller: Auf der Suche nach einem vergessenen Dresdener Bildhauer", Dresden 2005.

Freiheitsdenkmal in Trujillo (Peru) von Moeller 1927 - Link zu
www.peruprensa.org - Gesamtansicht heute

Karl Paul Andrae (*1886 Dresden / + 1945 Dresden)

Um 1930 gewann er den Wettbewerb zur Neugestaltung des Neustädter Ufers in Dresden. Ebendort realisierte er 1936/37 die neue Innenraumausstattung des Restaurants
"Narrenhäusel", welches zuvor Wohnzwecken diente.
Seit 1937 war Andrae, der 1919 noch das Manifest des Arbeitsrates für Kunst unterzeichnet hatte, Mitarbeiter der zunehmend in Sinne der NS-Ideologie tätigen Dresdner Stadtbauverwaltung. Siehe auch Öffentlicher Arbeitsnachweis

Kurze Biographie in:

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Paul_Andrae

http://deu.archinform.net/arch/17069.htm

 

Literatur:

Paul Wolf: Die Neugestaltung des Dresdner Elbufers,
In: DBZ 1933, S.984-991

Dresdner Anzeiger, 5. und 6. Juni 1936
Offizielle Eröffnung des Königsufers

Balke, Heinrich: Die neuzeitlichen Grünanlagen der Stadt Dresden. In: Die Gartenkunst 1936, S. 76-82

Christiane Wolf, Gauforen, Zentren der Macht. Zur nationalsozialistischen Architektur & Stadtplanung, Berlin 1999

Matthias Donath, Architektur in Dresden 1933 - 1945, Meißen 2007

Jan von Havranek, das neue Dresden 1919- 1949. Dresden 2001 - unveröffentlichtes Manuskript

Hartmut Ellrich, "Dresden 1933-1945. Der historische Reiseführer. Die verdeckten Zeugnisse der »Gauhauptstadt«. Hitlers Umgestaltungspläne für die Barockmetropole"- Christoph Links Verlag 2008

 


E. Moeller: Detail aus Elbeschifffahrt: müdes Paar. Diese Darstellung entspricht so gar nicht dem heroischen Arbeitspathos der offiziellen NS-Kunst. / Foto: TK Feb. 07 - Vergrößerung


H.A. Raddatz: spielende Kinder im Fluss


H.A. Raddatz: Fischerei


H.A. Raddatz: Fischerei









Gaststätte "Narrenäusel" nach Umbau von Karl Paul Andrae, ca. 1937, Foto: SLUB


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