Neues Jagdhaus in Grillenburg / Tharandt
"Heimatschutzstil" während der NS-Zeit

 
Architekt: Wilhelm Jost (1887-1948)
Bauzeit: 1938- 39
Adresse: Ortskern Grillenburg (Tharandter Wald)


Beispiel für die "Neue Tradition" in Dresden (Umland)

Als persönliche Jagdresidenz des NSDAP-Gauleiters Martin Mutschmann und seiner Entourage baute Wilhelm Jost auf einer Anhöhe hinter dem Renaissance-Schloss das neue Jagdhaus. Das damals für die Öffentlichkeit unzugängliche Gebäude ist ausgesprochen großzügig mit baubezogener Kunst ausgestattet, besitzt sogar einen eigenen Teich nebst Bootshaus, Garagen, eine Kegelbahn und diverse Personalgebäude. Unter dem Jagdhaus ließ der Sächsische Reichsstatthalter und Reichsverteidigungskommissar Mutschmann sogar einen eigenen Luftschutzbunker einbauen, während er in Dresden den Bau von zivilen Luftschutzanlagen für die Bevölkerung sträflichst vernachlässigt hatte.

Architekt des Gebäudes in neuinterpretierter Regional-architektur war der Rektor der Technischen Hochschule Dresden Architekt Prof. Wilhelm Jost (1887–1948). Er kam aus der sogenannten Stuttgarter Schule, die den Historismus ebenso verwarf, dennoch eine klassische und konservative Bauweise propagierte - in Abwendung zur Bauhaus-Moderne. Material- und werkgerecht sollten die neuen Häuser sein, ausgeführt in handwerklichen Traditionen, landschaftseinge-
bunden und mit natürlichen Materialien. All diese Kriterien sind durchaus, auch in der Innenarchitektur (von Prof. Oswin Hempel 1876–1965) umgesetzt worden. Ausgeführt wurden die Planungen durch den Tharandter Baumeister Burkhardt und die Deutschen Werkstätten Hellerau. Besonders eindrucksvoll ist die außergewöhnlich große Intarsienwand nach Entwürfen von Max Wendl (1904–84) - eine der besseren kunsthand-werklichen Wiederbelebungen in den 1930er Jahren.

Das markante zweistöckige Gebäude mit hohem Walmdach und langgezogenen Hechtgauben kann zu einem der typischen Beispiele der sogenannten "Neuen Tradition" gezählt werden. Mit zahlreichen Architekturdetails versucht es äußerlich, sich einer regionalbezogenen Bausprache anzupassen, während das Gebäude insgesamt doch mit viel modernen Komfort des 20. Jahrhunderts ausgestattet ist. Kantig und wuchtig steht es am Ende einer langen Autoauffahrt und suggeriert dort dem Besucher historische Kontinuität in gewachsener Verbindung mit der Natur. Das handwerklich in Sandstein gehauene Eingangsportal mit Jagdmotiven, schmiedeeiserne Lampen, proflilierte Fenstergewände, Sprossenfenster, rote Dachziegel, ockerfarbener Putz markieren ein "sächsisches" Flair.
Die symmetrische Klarheit der Vorderfassade verliert jedoch schnell ihre Suggestivkraft, betrachtet man das Gebäude von hinten mit seinen verschachtelnden Funktionsräumen und dem unübersichtlichen Grundriss, der dann gar nicht mehr ein freistehendes quadratisches Gebäude assoziiert. Noch grotesker wird der architektonische Bluff eines "Heimatstils" unter dem Erdgeschoss: der gesamte hintere Teil des langgestreckten Gebäude-Ensembles ist mit massivem Beton unterkellert, d e m Baustoff der Moderne.

Etliche Kunstwerke im Gartenbereich, so der pompöse Hirsch und ein überwältigend kampfbereiter Eber künden vom übersteigerten Machtanspruch der Dresdner NS-Elite, die sich in der Tradition sächsischer Monarchie sahen. Das Jagdhaus des "Landesjägermeisters" Mutschmann beschwört so, ganz im Gegensatz vieler anderer Gebäude der Neuen Tradition, keine bürgerliche Bauweise, sondern ahmt oberflächlich höfische Repräsentationsarchitektur nach, ohne auch nur annähernd die künstlerische Feinheit des 16.-18. Jahrhunderts zu erreichen.

Neue Tradition also: diesen Begriff "new tradition" prägte 1929 der amerikanische Architekturhistoriker Henry-Russel Hitchcock, als er in seinem Buch Modern Architecture - Romanicism and Reintegration eine Entwicklungsphase des Übergangs beschreibt, die zwischen einem "Age of Romanticism" und einer nun angebrochenen Epoche der "New Pioneers" (Neuen Pioniere) angesiedelt sei. Diese Phase entledige sich ebenso dem Ballast der Geschichte, wie der Internationale Styl, behielt aber dennoch das progressive Potential der Tradition im Auge, schmiss also nicht alles, was sich über Jahrhunderte bewährt hatte, über Bord. Fortführenswertes
, positive Impulse im Konservativen werden zunehmend im Begriff Neue Tradition als eigenständige Stilphase innerhalb der modernen Architektur anerkannt.
In der späten DDR benutzte man in einem anderen Zusammenhang den Begriff "architektonisches Erbe". Aber auch dieser Begriff ist mittlerweile sehr fraglich, hat sich doch inzwischen bereits das Erbe der Klassischen Moderne herausgearbeitet - mithin also wiederum eine Neue Tradition.



Neue Tradition - Forschungsprojekt an der TU Dresden seit 2007 -http://tu-dresden.de

"... Diese antimoderne Moderne entwirft ihre Manifeste im Sinne einer Vergangenheitsprojektion, die gleichzeitig Puristisches, Heimattümelndes, Nationalistisches und Poetisches zu Tage fördert. Definiert sie sich auch in scharfem Gegensatz zu Stilhistorismus und Bauhaus, so ist sie mit ihren typisierenden Konzepten und Systemen doch ebenso „modern“ im Sinne einer Architektur für eine mobile, beschleunigte Gesellschaft."



Wilhelm Jost (1887-1948/49)

Der in Zwickau geborene Wilhelm Hermann Jost gilt als Vertreter der Stuttgarter Schule. Er war Assistent und Dozent an der Technischen Hochschule Stuttgart unter Paul Schmitthenner, ab 1926 lehrte er dort als Professor.
Etwa ab 1926/1927 war er gleichzeitig in Dresden und Stuttgart tätig, schuf Entwürfe für öffentliche Bauten (Schulen), Villen und Einfamilienhäuser. Von 1928 bis 1945 war Jost Professor für Gebäudelehre an der Technischen Hochschule Dresden.
In diesem Zeitraum wirkte er u. a. an Holzhaus-Projekten innerhalb der Gartenstadt Hellerau in Dresden mit.
Jost lehnte die Weimarer Demokratie ebenso entschieden ab, wie er einer der schärfsten Kritiker des Neuen Bauens war.
Wie Schmitthenner und Schultze-Naumburg gehörte er zu den moderaten "Enthistorisierern" der Formensprache im Bauwesen. (Jaensch/ Kluge)

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde er wegen seiner regimetreuen und ideologiekonformen Haltung als Rektor der techn. Hochschule Dresden eingesetzt, er übte dieses Amt von 1937 bis 1945 aus. Das neue Jagdhaus in Grillenburg wurde auch vom Nationalsozialistischen Dozentenbund genutzt.

Jost durfte als Architekt sogar nach dem 08. Mai 1945 für die neue Stadtverwaltung arbeiten, wurde dann aber wegen seiner Unterstützung und Haltung zum Nazideutschland 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht verhaftet und zur Zwangsarbeit nach Russland deportiert. Dort verstarb er 1948/49.


Links

http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdschloss_Grillenburg
(u.a.) mit Foto vom Luftschutzbunker

Genaue Übersicht über den gesamten Keller und die Bunkeranlage auf:
www.havel-web.de/peter/hobby/bunker/mutschm/

Bilder vom Inneren des Hauses

Video vom Haus und von den Innenräumen auf Youtube 2013

www.sachsenschiene.net/bunker/bun/bun_10.htm

Hitlers Dresden
Historiker Mike Schmeitzner über neue Erkenntnisse zur sächsischen NS-Elite – und ihre Volkstümelei http://www.zeit.de, 26.01.2012 / http://verlag.sandstein.de

Täterspuren Dresden: ehemalige Mutschmannvilla in Dresden Comeniusstraße 32, Foto: 2011 TK
Wikipedia: 1943 ließ Mutschmann im Garten des Gebäudes einen Privatbunker aus Stahlbeton durch SS-Pioniere errichten. Dies war der einzige in Dresden errichtete zivile Schutzbunker, für die "normale" Bevölkerung standen nur Luftschutzkeller zur Verfügung.



Literatur:


Michael Jaensch, Ulrich Kluge:
Wilhelm Jost 1887-1948. Über das Verhältnis von Politik und Architektur in Dresden. In Fachzeitschrift: Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Universität Dresden, Thematische Reihe Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Universität Dresden, Thematische Reihe 45(1996) Nr.3, S.27-33.

Bernhard Sterra: Dresden und die Stuttgarter Schule. In:
Kai Krauskopf, Hans-Georg Lippert, Kerstin Zaschke (Hrsg.):
Neue Tradition. Konzepte einer antimodernen Moderne in Deutschland von 1920 bis 1960, Dresden 2009

Bernhard Sterra arbeitet für das Denkmalschutzamt Dresden an einem Inventar zur „Stuttgarter Schule“ in Dresden in den Jahren 1930 bis 1950. Darunter sind auch die Gebäude von Wilhelm Jost.

Nachlass Wilhelm Jost
Das Archiv der TU Dresden verwaltet den Nachlas des Architekten und Hochschullehrers. (mit Findbuch)

Weitere Bauten von Wilhelm Jost in Dresden:
Bebauungsplan für die Holzhaussiedlung "Am Sonnenhang" in Dresden Hellerau

Villa Knoopstraße 6 in Dresden Loschwitz 1936 (eigenes Wohnhaus von W.Jost)

Villa Kügelgenstraße 8 in Dresden Loschwitz 1938/39


Vergrößerung Fotos: TK 2010

Luxuriöse Residenz, Vergrößerung


Sehr traditionelle, naive handwerkliche Bildhauerei findet man in den bauplastischen Reliefs am Eingang.



Ansicht der verschachtelten Rückseite des Gebäudes mit moderner Gartenterrasse, Vergrößerung




drei Garagen und verschiedene Personalgebäude

 

 


Gestaffelte breite Hechtgauben + steiles Walmdach + Gurtgesims

 


 

  Kameradschaftshaus des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes in Dresden

Architekt: Wilhelm Jost (1887-1948)
Bauzeit: 1935- 36
Adresse: Helmholzstraße / Ecke Mommsenstraße
Nutzung:   nach 1946: Rektorat, später Mensa
heute:   Teil vom Günther-Landgraf-Bau der TU Dresden (u.a. Universitätsarchiv)


Das deutschlandweit erste Stammhaus des NSD- Studenten- bundes entstand in Dresden - in direkter Nachbarschaft zum Studentenhaus von Paul Wolf 1923-28. Für das Grundstück musste der französische Garten des Studentenwerkes abgrissen werden. Foto 1928

Architekt Jost wurde kurz nach Fertigstellung seines Prestige-Objektes 1937 zum Rektor der TH Dresden eingesetzt. Das zweistöckige Ziegel-Putz-Gebäude mit steilem Walmdach wird ebenfalls der Neuen Tradition zugeordnet.

"Die Raumgruppen für vier Bewohner in Stockbetten mit Ess-, Wasch-, Wohn- und Sozialräumen waren zu einer engeren Einheit zusammen gefasst, so dass der Eindruck eines größeren Einfamilienhauses entstand. Das Dachgeschoss barg weitere vier Raumeinheiten für vier Bewohner mit je einem Schlaf- und einem Arbeitsraum. Der große Gemeinschaftsraum war durch Doppeltüren mit der Terrasse verbunden. In der Außengestaltung verzichtete man auf Repräsentation. Die Dachfenster fügten sich mit langen Schleppgauben nahtlos dem ruhigen Walmdach an." (Zitat aus: Helmut Weihsmann, Bauen unterm Hakenkreuz. Architektur des Untergangs, Wien 1998)

Verhältnis von Tradition und Moderne

Das NS-Studentenwohnheim zählt zur retrospektiven Architektur, ohne Repräsentations-Schnick-Schnack, mit einer neuen Einfachheit, ausgestattet ohne schmückenden Zierrat, dafür in guter Materialität. Tatsächlich könnte man die Inneneinrichtung immer noch der neuen Sachlichkeit zuordnen.
Die Fachpresse lobte die Zweckmäßigkeit des Gebäudes - ganz im Sinne Schinkels - als Grundprinzip allen Bauens. "Forderungen der Gegenwart und Verpflichtung der Überlieferung" seien eins geworden. Auch Werkgerechtigkeit und gute Werkstoffe würden die Räume besonders wohnlich machen und "ihnen eine besondere Schönheit" verleihen.
Der regimetreue Architekt Jost über sein Haus: "Als ein künstlerisches Werk erhebt es aber Anspruch, Schale und Form für eine in einem neuen Geist heranzubildende Jugend sein zu dürfen." Wer sich diesem Geist widersetzte, hatte allerdings keinerlei Chance auf einen Studienplatz im gleich-
geschalteten NS-Staat.


Die geschilderte Einfachheit der Lebensverhältnisse kann man aber auch als klaustrophobisch bezeichnen: Schlafräume für vier Personen mit 12,6 qm Größe sind mehr als beengend. Insgesamt 36 Studenten fanden im Haus Platz.

Nicht zu vergessen: im sogenannten "Kameradschaftshaus", wo es keine Rückzugsmöglichkeiten für's individuelle Arbeiten gab, wurde die NS-Ideologie in aller Breite auf die Studenten während der gesamten Studienzeit indoktriniert. Ein Blockwart wachte im "Führer"-zimmer auf die Einhaltung der Ordnung. Zwei Zimmer im EG beanspruchte der NS-Dozenten-Bund.
Vor allem sollte in diesem Haus die "Idee des Lagers (vom Arbeitsdienst) als Verkörperung soldatisch-sozialistischen Lebensstils auf die Hochschule" übertragen werden. Eine "Heimatschutz"-Architektur also, die vermeintlich harmlos, nahezu biedermeierlich daherkommt und dennoch in alle Lebensbereiche der Studierenden maßregelnd eingreift.


Architektur nach 1945

 
Ansicht von Osten mit weitläufigem Garten, 1937

Sehr einfaches Mobiliar, Foto: 1937

Schlafraum, Foto: 1937
  Das unzerstörte, freistehende Gebäude wurde nach Zerschlagung des NS-Staates und Wiedereröffnung der TH Dresden 1946 pragmatisch als Rektoratsgebäude der Hochschule genutzt.
Später integrierte man es als Teil der neuen Mensa. Dazu wurde 1950-53 an das ehem. NS-Studentenbundhaus zur Mommsenstraße ein ebenfalls zweistöckiger Ergänzungsflügel angebaut, der einerseits eine Verbindung sucht zwischen alter Mensa und "Kameradschaftshaus", andererseits auch eigen-ständige moderne Akzente setzt. Es finden sich die gleichen Elemente der "Neuen Tradition": heller ockerfarbener Putz, ein Satteldach (allerdings nicht ganz so hoch) und die breiten Türöffnungen zum Garten. Die Fensterreihe im 1. OG ist jedoch deutlich größer und moderner. Von der Straße erscheint der neue Bau von Karl Wilhelm Ochs mit einer ruhigen, sachlichen Lochfassade zurückhaltend.


Verbindungsflügel zum Innenhof, Foto: 1957 SLUB

In erster Linie sprachen wohl funktionale Gründe für einen Verbindungstrakt vom Gebäude der alten Mensa von Paul Wolf zum ehem. Studentenbundhaus. Indem man das braune Haus in ein neues Ensemble einband, nahm man ihm allerdings auch etwas von seiner tückischen Biederkeit. Die Schleppgauben an den Schmalseiten wurden mit den neuen Anbauten entfernt.
Zudem wurden durch den Einbau von Büros die Grundrisse komplett verändert. (Grundrisse heute)

Heute: Günther-Landgrafbau

Die gefährlich anheimelnd-heimatümelnde NS-Architektur wurde im Zuge der Mensa-Sanierung 2007 ebenfalls modernisiert. Architekten: Maedebach, Redeleit & Partner. Heute hat u.a. das Universitätsarchiv in dem jetzt als Günther-Landgrafbau bezeichnetem Haus seinen Sitz.
Der Gebäudekomplex ist ein eingetragenes Kulturdenkmal.


Literatur:
Hans Henninger: Architekt Wilhelm Jost. Kameradschaftshaus des Nationalsozialist. Dt. Studentenbundes in Dresden, in:
DBZ 71 (1937), S. 38-43.

Helmut Weihsmann, Bauen unterm Hakenkreuz. Architektur des Untergangs, Wien 1998
 
Innenhof Mensa, Foto: 1957, Foto: SLUB, Vergrößerung Dt. Fotothek
Ehemaliges Rektorat der TH Dresden, Foto: 1948
Ehem. Rektorat, Foto: 1948 Dt. Fotothek
Seltsamerweise siedelte sich die neue Leitung einer entnazifizierten Hcchschule ausgerechnet in einem NS-Gebäude an. Foto: SLUB


Gebäude heute: Günther-Landgrafbau - vom Hof aus, Foto: TK, 2012
 

 

Studentenhaus (Mensa) und "Kameradschaftshaus" des NS Studentenbundes
links: altes Studentenhaus von P. Wolf, Mitte: Verbindungsflügel 1953, rechts: Haus des NS-StB, Foto: navigator.tu-dresden.de/

 

 

vorhandene NS-Architektur in Dresden auf dem TU-Gelände
Sogenannte "Heimatschutz-Architektur" mit gleichzeitiger Diffamierung der Moderne.
Auch hier wieder: hohes Walmdach, breite Hechtgauben, helle Putzfassade, Foto: 1937 in: DBZ 71,
Gartenseite, dahinter Helmholzstraße

 


Viel Licht, bodentiefe Doppeltüren, einfaches Mobiliar, Steinboden, Foto: 1937 in: DBZ 71

 


Gläserne Flügeltüren zwischen Versammlungs- und Wohnraum im EG (48 qm) /
NS-Studenten in Uniform, Foto: 1937
in: DBZ 71 - Die Deutsche Fotothek (SLUB) besitzt ebenfalls
13 Fotos vom Inneren des Gebäudes.

 

Grundriss des sogenannten "Kameradschaftshaus"
Grundrisse: Erdgeschoss + 1. OG / in 1 befindet sich die "Wache", Im OG gibt es ein
"Führer"-Zimmer für den Blockwart - Vergrößerung