Schauspielhaus
Dresden
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Am 13. Februar 1945 erfährt das Haus das gleiche Schicksal wie unzählige Gebäude der Dresdner Innenstadt; Zuschauerraum und Bühnenhaus brennen völlig aus, nur die Untermaschinerie bleibt weitgehend unversehrt. Mit dem Wiederaufbau des Schauspielhauses wird trotz der enormen Zerstörungen keinen Moment gezögert. Schon im Mai 1945 räumen Künstler und ehemalige Mitarbeiter Schutt an der Ostra-Allee, im Dezember 1945 beginnen die Planungen und bereits am 1. März 1946 wird Richtfest gefeiert. Der Architekt Emil Leibold steht vor einer schwierigen Aufgabe: Das Haus soll fortan dem Schauspiel, der Oper, dem Ballett und Konzerten dienen. Gleichzeitig geben erhaltene Eisenbetonkonstruktionen die bisherige Struktur des Innenraumes vor. Es entsteht ein aus der Not der Zeit geborener Raum, dessen moderne Einfachheit den Anforderungen eines Mehrspartenhauses weitgehend gerecht wird. Am 22. September 1948 steht zur Wiedereröffnung des »Großen Hauses des Staatstheaters Dresden« Beethovens »Fidelio« auf dem Programm. Erste Schauspielpremiere im Großen Haus, das nun über 1131 Plätze verfügt, ist die Uraufführung von Ferdinand Bruckners »Simon Bolivar«. Zu den Eröffnungsvorstellungen gehört auch eine Tanz-Matinee von Gret Palucca. (Text: www.staatsschauspiel-dresden.de) Die bis dahin in der Neustadt genutzte "Tonhalle" fand zur besseren Unterscheidung ab 1948 die Bezeichnung "Kleines Haus". In dem Eröffnungsfestband 1948 hieß es "Man war sich darüber im klaren, daß eine Wiederherstellung des früherern Zustandes weder möglich noch wünschenswert sei." Dem unfaßbaren Schock der Zerstörung der Stadt durchaus angemessen: ein schlichter, dennoch würdevoller und heiterer Theaterraum. Die geschwungenen drei Ränge der Lossow-Kühne Innenausstattung wurden beibehalten, jedoch mit einer ganz neuen Einfachheit uminterpretiert. Statt reicher Ausschmückung für ein repräsentationsbestrebtes Großbürgertum eine ruhige Farbgestaltung in einem lichten Ockerton an den Wandflächen und einem spannendreichen "Hintereinanderschieben und Durchdringen von Flächen und Wänden" (F.Ehrlich). An den Saalwänden hatte die Textur näpfchenartiger Vertiefungen eine zeittypische Formensprache und diente darüber hinaus besserer Akustik. Dazu passend: die Gestaltung der Rangbrüstungen mit durchlaufenden, vertikalen gestäbten Stuck. Lutz Schöbe betonte 1983 besonders die neue Gestaltung der "Ränge, deren Brüstungsbänder im rhythmischen Schwung gleichsam im Raum zu schweben schienen" und eben jene "starke Plastizität der Rangstaffelung". Auch das verbreiterte Bühnenportal hatte in seiner reduzierten Einfachheit eine ruhige Wirkung, die die Konzentration der Theaterzuschauer voll auf die Schauspieler und Sänger lenkte. Die beiden Proszeniumslogen entfielen. Vor der Bühne wurde, der Funktion eines Mehrspartentheaters zufolge, der Orchestergraben wesentlich vergrößert. Auf eine neue Art Kronenleuchter als zentrale Saalbelichtung wurde verzichtet. Stattdessen schufen die Architekten unter einer neu eingezogenen Holzdecke eine konvex geschwungene Lichtfläche, bestehend aus kasettenartigen quadratischen Lichtfeldern aus gebogenen Neonröhren. Siehe: Detailfoto der geschwungenen Holzdecke 1993 (Dt. Fotothek) Um den demokratischen Charakter des neuen Saales (und damit stellvertretend auch die (theoretisch) erklärten Ziele einer neuen Gesellschaftsordnung) zu betonen, verzichteten die Architekten auf die Wiederherstellung von Logen. Lediglich eine mittig-zentral gelegene Saaltür ließ prominente Theaterbesucher in dem Zuschauerrund Platz nehmen. Der ehemals hinter einer Kolonnade "verborgene" dritte Rang wurde freigestellt. Auch der Erfrischungsraum im ersten Rang wurde in ähnlich bescheiden-zurückhaltender Gestaltung neu interpretiert (siehe Foto unten).
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![]() Entwurf Zuschauersaal Schauspielhaus Dresden von Franz Ehrlich, ohne ang. Jahr, vermutlich 1946, Stiftung Bauhaus Dessau (I 47128) / © (Ehrlich, Franz) Erbengemeinschaft nach Franz Ehrlich, Vergrößerung |
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Am Beginn der Innenraumkonzeption 1946 standen eher Überlegungen im Raum, das Schauspielhaus annähernd im Vorkriegszustand wieder aufzubauen, ohne einen Kostenrahmen dafür aufzustellen und mit einem utopischen Fertigstellungstermin von November 1946. (4) Daraufhin intervenierte der neue Referent für Wiederbau Franz Ehrlich und bildete eine Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus: Franz Ehrlich (Referent für Wiederaufbau Dresden) Leiter des Dresdner Entwurfsamtes Emil Leibold Bühnenbildner der Dresdner Bühnen Franz von Appen Innenarchitektin und Möbel-Designerin Liv Falckenberg Infos auf Wikipedia Professor Max Hasait (1874–1951): deutscher Ingenieur, Erfinder und technischer Direktor der Semperoper Dresden (1903–1928) Bald jedoch entstanden starke Rivalitäten mit dem damaligen Dresdner Stadtbaudirektor Rummrich. Der Chef des Dezernat Bauwesen Rummrich wollte an einer Wiederherstellung des alten Zustandes vom Schauspielhaus - unter Beibehaltung der Logen festhalten. (5) Es fanden Ende 1946 und Anfang 1947 diverse Sitzungen statt mit dem Oberbürgermeister Dresdens Gustav Leissner, mit dem Generalintendant Erich Ponto sowie den SED-Genossen Weidauer, Gute, Rentzsch und Henneberg, in denen Ehrlichs Entwurfsplan zunächst nicht bestätigt wurde. SED-Genosse Henneberg „protestierte in einer Sitzung vom 22.1.1947 gegen das beabsichtige Herausreißen der Logen. In der Beseitigung der Logen liegt aber der Kern der Gesamt-Neugestaltung des Theaters“ – schrieb Ehrlich am 24.11.1947. Die Logen müssten schon aus akustischen Gründen verschwinden. „Zweitens geht es darum, aus dem ehemaligen Hoftheater mit den königlichen Logen die Voraussetzung eines Volkstheaters zu schaffen.“ Nach der ergebnislosen Sitzung erklärte Ehrlich (mit der Kraft der Funktion als Wiederaufbaureferent), „dass ich nunmehr, ohne dass ich einen offiziellen Auftrag habe, das Haus in dem von mir entwickelten Sinne ausführen werde“. (6) Der Streit um die Logen war etwas an den Haaren herbeigezogen. Der alte Saal des Schaupielhauses Dresden von Lossow und Kühne hatte lediglich im 1. Rang acht Logen, ansonsten fast überall durchgehende Sitzreihen, sieht man von den beiden seitlichen Prozeseniumlogen ab. Selbst die Königsloge war außer einer kleine Wölbung des Ranges nicht als solche separat ausgestaltet. (Siehe Dt. Fotothek) Die Arbeitsgemeinschaft, so Ehrlich in einem Brief vom 23.1.1947, wollte „mit voller Absicht auf alle üblichen Mittel der Theaterraumgestaltung bewusst verzichten.“ (7) Unter Führung von Ehrlich entwickelte sich in dieser Gruppe dann eine Konzeption, die eben nicht nahtlos an das bürgerliche Repräsentationstheater des Königreiches Sachsens anknüpfen wollte. Wichtig war: Verzicht auf Logen, keine prachtvolle Stuckdecke, kein zentraler Kronenleuchter und eine Überwindung akustischer Defizite mit schlechter Hörsamkeit und Echowirkung. Stattdessen wollte man aus dem vorhandenen Gerüst aus Eisenbeton etwas Neues, Demokratisches schaffen, einen neuen Zuschauerraum, der unserem neuen Raumgefühl entspricht, so Ehrlich am 24.11.1947 im Scheiben "Der Neubau des Schauspielhauses Dresden". (8) ![]() Raumstudie Neuer Zuschauersaal Schauspielhaus Dresden. Gezeichnet von Emil Leibold, 1946, Foto: Stiftung Bauhaus Dessau (I 32077 G) / Image by Google, Vergrößerung Zur Urheberschaft von Franz Ehrlich eine Einschätzung von Kurt Liebermann, SED-Kreisvorstand Dresden, 1949: "So war er (Franz Ehrlich) während seiner Tätigkeit bei der Stadt Dresden auch für die Entwicklung der Entwürfe zum Wiederaufbau des Dresdner Schauspielhauses herangezogen worden. Er konnte zwar durch das Ausscheiden bei der Stadt den gewonnenen Einfluss auf diese Arbeiten nicht bis zuletzt geltend machen, aber es zeigt sich heute, dass alle die Veränderungen im Schauspielhaus, die als fortschrittlich zu gelten haben und technisch einwandfrei sind, aus seinen Entwürfen und Gedanken kommen, während alles das, was heute noch zu beanstanden ist, gegen die direkten Anweisungen von Franz Ehrlich ausgeführt worden sind. Es gehört zu den großen Ungerechtigkeiten, die sich aus dem Konflikt Weidauer/Ehrlich ergeben, dass bei der Eröffnung des Schauspielhauses dem nunmerigen "Großen Haus" der Staatstheater, den Name des Gen. Ehrlich nicht genannt wurde und dass alle Versuche, ihn in dieser Sache zu rehabilitieren, bisher scheiterten." (9) |
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Architekt Emil Leibold
Biografische Eckdaten bei https://stadt-raum-geschichte.de (1905- 1996) Studium 1924 - 1926 an der Bauschule Offenbach Ab 1935 Mitarbeiter von Georg Sagebiel in Dresden 1940 Tätigkeit im Baubüro des Luftgaus Brüssel, 1944: Mitarbeit bei Georg Sagebiel in Berlin 1945 Architekturbüro mit Ritzscher in Dresden 1950 Übernahme des volkseigenen Entwurfsbüros Sachsen 1951 Mitarbeiter in der Meisterwerkstatt I der Deutschen Bauakademie Berlin (Hermann Henselmann) 1953 Übernahme der Architekturwerkstatt beim Magistrat von Berlin 1956- 1967 leitender Projektant beim VEB Wohnungskombinat Berlin Bauten (Auswahl) - Wiederaufbau Schauspielhaus - gemeinsam mit Franz Ehrlich, der den Hauptentwurf lieferte - Hotel Astoria Dresden Strehlen 1946- 1949 - Neubau Musikhochschule "Carl Maria von Weber" an der Blochmannstraße 2-4 von 1950/51 (Ruinenausbau in traditioneller Bauweise) - Café Prag Magdeburg - Neugestaltung der Dresdner Rathausfassade zum Dr.-Külz-Ring 1948- 52 - Foto: TK 2007 - Kulturhaus "Martin Andersen Nexö" in Rüdersdorf; 1953-1956, Fotos auf: www.3po.de - Haus der Elektrotechnik am Alexanderplatz, 1967 bis 1969 gemeinsam mit den Berliner Architekten Heinz Mehlan und Peter Skujin. - Ehemaliges Ministerium für Außenhandel (1963–1965) in Berlin: Unter den Linden 50 gemeinsam mit Herbert Boos und Hanno Walther Architekt Bruno Höppner Bruno Höppner war in den fünfziger Jahren als Baurat mit für den Wiederaufbau des Dresdner Rathauses zuständig. Er und Emil Leibold hatten die eigentliche Bauausführung zum Wiederaufbau des Schauspielhauses als "Großes Haus" inne. |
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Theater-Wiederaufbauten
und Neubauten in Deutschland und Österreich nach
1945 Fast zeitgleich mit Dresden wurde nach der Kriegszerstörung das Nationaltheater Weimar in ähnlich geschwungenen Formen unter Leitung von Werner Harting wieder errichtet (Foto) und am 28. August 1948 feierlich eröffnet. Nur wenige Wochen danach war das Schauspielhaus Dresden mit der Eröffnung am 22. September 1948 das zweite Theater, nicht nur in der sowjetischen Besatzungszone, sondern in ganz Deutschland, welches wieder die Pforten öffnete. Das selbe Prinzip einer rekonstruierten Außenfassade und eine entstuckte Neufassung des Zuschauerraumes wurde im Opernhaus Chemnitz 1947- 1951 umgesetzt (Foto). Karl Wilhelm Ochs und Walter Henn waren die Architekten (beide verließen die DDR 1953). Kurt Hemmerling, 1898 geboren in Dresden, ein ausgewiesener Spezialist für Theaterbau, war verantwortlich für den technischen Teil des Opernhauses. Hemmerling leitete zudem den Wiederaufbau des Landestheater Halle 1948 - 1951, ebenfalls als Mehrspartentheater. Auch Hemmerling entschied sich für eine pragmatische Beibehaltung der hufeisenförmigen Rangstruktur, vereinfachte die Innenraumgestaltung jedoch in ruhigen, funktionalen Formen. Sowohl die Fassungen für Weimar, als auch Chemnitz, Halle und Dresden wurden später durch andere Gestaltungen ersetzt und sind heute in der gesamtdeutschen Betrachtung leider in Vergessenheit geraten. Die elegant-schlichte Neugestaltung des Nordhausener Theaters, 1946- 1949 von Friedrich Stabe ausgeführt, ist noch erhalten. Ganz anders die Herangehensweise in Ostberlin: Im Sinne der damaligen offiziellen Kulturpolitik der DDR errichtete Richard Paulick, der ebenfalls am Bauhaus Dessau gearbeitet hatte, den Wiederaufbau der Staatsoper Unter den Linden in neohistorisierenden Formen eines adaptierten preußischen Rokokos unter den Architekturdoktrin der "Nationalen Tradition" von 1950- 1955. Ebenfalls in Ostberlin führte Hans Richter aus Dresden den Wiederaufbau der Volksbühne von 1952 bis 1954 in moderner Form in den Innenräumen aus, allerdings mit geforderten Ornamenten im Zuge der Formalismus-Diskussion, während Hermann Fehling, Heinrich Sobotka und Gustav Müller den Wettbewerb 1948 gewonnen hatten, jedoch nur den Außenbau wiederherstellten konnten. Ein charismatischer Theater-Neubau wurde etwas später in Leipzig realisiert, wo Kunz Nierade und Kurt Hemmerling 1958 - 1960 das neue Opernhaus in moderneren Formen errichteten. In Ostberlin, so wäre zu ergänzen, erfolgte der Umbau des Foyers und der Werkstätten der Komischen Oper Berlin, ebenfalls durch Kunz Nierade 1965- 1967. Westdeutschland Das Buch "Spiel-Räume der Demokratie. Theaterbau in der Bundesrepublik Deutschland 1949—1975" von Frank Schmitz (2022) gibt einen guten Überblick über die Architektur und Entstehungsgeschichte der Theaterbauten nach der Gründung der Bundesrepublik in Westdeutschland. Lediglich im Kapitel 7.2 "Deutsch- deutsche Konkurrenz" wird kurz auf den Wiederaufbau von Staatsoper Unter den Linden in Ostberlin eingegangen, der ein Impuls zum Gegenbau der Deutschen Oper in Westberlin gewesen war - 1956 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Bornemann errichtet. Auch dieser Bau war kein reiner Neubau, nutzte den Bühnenturm des alten Opernhauses von 1912 sowie den wenig beschädigten Werkstätten- und Verwaltungstrakt. Der Wiederaufbau der Wiener Oper begannt mit einem Wettbewerb bereits im Juli 1946, den Erich Boltenstern mit einem moderat-modernen Kompromiss-Entwurf gewann, der wieder Logen in allen Rängen beinhaltete, trotz der ungünstigen Sichtverhältnisse, die bereits in der zweiten Reihe der Logen entstehen. Eröffnet wurde die Oper am 5.November 1955. Ähnlich war die Neugestaltung des Wiener Burgtheaters durch Michel Engelhart 1948-1955, der ebenfalls leichte Dekoration im festlichen Innenraum und dessen wiederhergestellte Logen anbringen ließ. Er hatte den Wettbewerb 1948 gewonnen, weil dessen Pläne auf den Bestand die größte Rücksicht nahmen. |
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Rekonstruktion
des Gründerzeit-Jugendstilsaals
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![]() Zum Vergleich: Zuschauerraum vor 1945, wie er jetzt annähernd wieder aussieht. ![]() Saal um 2000 |
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Wiederaufbau
historischer Gebäude im Nachkriegs-Dresden Erhaltung von Ruinen - starker Einsatz der Dresdner
Denkmalpflege In einem bemerkenswerten Aufsatz wies
Andreas Steffen Kriege 2017 auf den großen Einsatz der Dresdner
Denkmalpflege hin. Einen absolut gesetzten "Abschied vom alten
Dresden" hat es so radikal nicht gegeben. Dank der Denkmalpflege
wurden viele Ruinen, die durchaus vom Abriss bedroht waren, mit immer
neuen Nutzungsvorschlägen bewahrt. Dazu zählen: Frauenkirche,
Taschenbergpalais, Schloss, Kurländer Palais, verschiedene
Kirchenruinen, Coselpalais Torhäuschen, Vorderfassade Orangerie. Auch
wenn diese Bauten dann größtenteils erst nach 1990 wieder aufgebaut
wurden, ist es wohltuend, dass zunehmend differenzierter über die
Wiederaufbauzeit in Dresden nach 1945 geurteilt wird.
Literatur: Schauspielhaus Dresden. "Großes Haus". Freistaat Sachsen,
Staatsministerium der Finanzen, Dresden 1996 (Broschüre) (3) SBD_I
11692_1-88 D_114885, Brief an den Generalintendanten vom 10.08.1966 |
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