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Architekt:---
Wolfgang Hänsch, Herbert Löschau
_______.___Heinz Zimmermann, Dieter Schölzel
(u.a.)
_______.___Basisentwurf:
Leopold Wiel ____
___.___
Kunst: u.a. Gerhard
Bondzin & Kollektiv (Wandbild)
Freiflächen-
gestaltung: _Günther
Krätzschmar (Brunnen, Hochbeete,
Rückseite mit Leuchten auf dem Plateau)
Bauzeit: ___1962- 69 (Bauzeit: 1966-
69)
Adresse:.__
Altmarkt, Schloßstraße, Galeriestraße
www.kulturpalast-dresden.de
1962 begann der Bau des dominanten Dresdner "Palastes" für
Kultur, ein in der Baugeschichte der DDR in dieser Funktion einzigartiges
Gebäude. Im Hintergrund ruß-geschwärzter Ruinen von
Schloss und Frauenkirche war dies ein
kulturpolitischer Akt, der mitten in einem neuen "sozialistischen
Stadtzentrum" an die langen kulturellen Traditionen Dresdens
anzuknüpfen suchte. Städtebaulich wie architektonisch bedeutete
der Glas-Beton-Kasten mit anthroposophisch
anmutendem Kupferdach einen rigorosen Bruch mit dem historisch überlieferten
Stadtgrundriss und der vormodernen Architektur. Ursprünglich
sollte das Haus jedoch in den 50er Jahren-Planungen mehr als 100 Meter
hoch werden und im verzierten-dekorativen Stil der "Nationalen
Tradition" errichtet werden. Abbildungen
Der rhomboide Innenraum erinnert u.a. an den Kongresspalast im Moskauer
Kremlgelände, 1959-1961 im Auftrag von Nikita Chruschtschow für
6000 Zuschauer der KPDSU-Parteitage errichtet.
Architekturführer
der DDR, Bezirk Dresden 1978:
"Kulturpalast: flacher Baukörper 102,80 m x 71,80 m mal
19,35 m bildet städtebaulichen Abschluss des Altmarktes nach
Norden. Monolith. Stahlbetonskelettbauweise (Raster 6 m x 9 m), Sockelgeschoss
Naturstein, Obergeschoss Aluminium-Glas-Elemente, teilw. Betonstrukturwände,
Saalaufbau profiliertes Kupferdach; Mehrzwecksaal mit Kipp-parket
2740 Plätze, Studiotheater 192 Pl., Restaurant: 205 Pl., Klubräume
584 Pl.; ..."

Grundriss 2. OG Kulturpalast: Quelle Architekurführer
der DDR 1978
Gibt es so was: die Architektur an sich?
Der Architekturführer Dresden 1997 beschreibt den Kulturpalast
ohne jeden Zusammenhang zu seinem Kontext: "Der kompakte, flache
Baukörper ist äußerlich durch Material-und Farbkontraste
geprägt: Während die Sockelzone aus poliertem roten Granit
besteht, setzt sich der Hauptkörper aus großen, in Aluminiumrahmen
gefaßten Glasflächen zusammen; er wird von weißen
Betonsimsen eingerahmt. Die Rückseite sowie die Außenwände
der Funktionsräume sind durch Betonfertigfenster untergliedert.
Ein gefaltetes Kupferdach bildet den Abschluss. Dabei erhebt sich
der zentral gelegene sechseckige Festsaal äußerlich als
Dachaufbau. In Höhe des 1. OG umschließt ein Balkon den
Kulturpalast. An der Fassade zur Schlossstraße befindet sich
das Wandbild "Weg der roten Fahne" vom Kollektiv Gerhard
Bondzin. Der Eingang enthält fünf Bronzetüren von Gerd
Jaeger, die Motive aus der Dresdner Geschichte darstellen."
Pro:
Multifunktionshalle mit Nostalgiewert
Viele flexibel nutzbare Räume sind im KP untergebracht: Studiobühne,
Restaurant, Arbeits- und Proberäume, diverse Kongressräume, Garderoben,
das großzügige Foyer.
Die große Bühne läßt sich durch Herausnehmen
des Parkettgestühls für ganz unterschiedliche Zwecke umfunktionieren.
Gerade die "leichte Muse" für Unterhaltungsmusik findet
hier Platz als große Stadthalle. Natürlich auch die altehrwürdige
Dresdner Philharmonie, denen jedoch die Akustik des Saals unzureichend
erscheint. Außerdem stört der breite, parteitagsähnliche
Zuschauerraum zeitgenössische demokratische Vorstellungen. Dem
entgegen stehen jedoch gute Erinnerungen und positive Eindrücke
vieler BesucherInnen, die nicht zuletzt mit dem KP ein Stück
bewahrenswerte DDR-Identität oder besser identitätserhaltende
Erinnerungen verknüpfen.
Durchaus wertvolle baukünstlerische Äußerungen wie
das Wandbild, die Bronzetüren oder der Fries im Foyer sind darüber
hinaus Geschichtszeugnisse mit hohem Denkmalwert.
Contra:
Sperriger kompakter Kubus zwischen Alt- und Neumarkt
Der massive Baukörper, weit zurückgesetzt vom Altmarkt,
reißt den Hauptplatz Dresdens zusätzlich in Nord-Süd-Richtung
maßstablos auf. Ein städtisch-urbaner Zusammen-hang ist
durch diese gewaltige Baumasse nur schwer
möglich. Der dominante Kulturbau und seine von ihm beanspruchte
Abstandsaura (ähnlich der Neuen Nationalgalerie in Berlin von
Mies von der Rohe) erdrückt das bisherige Wiederaufbaukonzept
von Kleinteiligkeit und lebendiger Vielfalt in der Dresdner Innenstadt,
über welches allgemeiner Konsens in der Bevölkerung herrscht.
Als ein in sich sicher herausragendes Baudenkmal der DDR-Nachkriegsmoderne
wird sich der voluminöse Kulturpalast nur schwer in eine verdichtete
Innenstadt integrieren können -
zu dominant versperrt der monolitische Bau, als rigoros- propagandistische
Äußerung ein urbanes Kommunikations-geflecht.
Dresdner Architekten und Anhänger der Nachkriegsmodere stritten
2004 für den Erhalt des Kulturpalastes:
www.kulturpalast-
dresden-erhalten.de
1994 beschloß der Stadtrat ein Konzept zur Verdichtung der
Innenstadt
Um den Altmarkt ein Stück seiner unmenschlichen, proportionslosen
Weite zu nehmen und mehr stadträumliche Dichte zu definieren,
beschloß der Dresdner Stadtrat 1994 (u.a. unter fachmännischer
Beratung des renomierten Münchner Architekten Braunfels, der
in dieser Zeit eine stadträumliche und stadtgestalterische Leitbildkonzeption
für Dresden erarbeitete), an den Kulturpalast sowohl zur Schloßstraße,
wie zum Altmarkt neue Flügelbauten anzubauen. Diese Entscheidung,
die nach 2000 einen konkreten Investor (Sachsenbau Chemnitz), konkrete
Umbaupläne und einen Architekten (Kollhof) gefunden hatte, ist
inzwischen (durch den Stadtratbeschluss vom 27.11.2004) vom Tisch.
Viele möchten mittlerweile den Kulturpalast als Zeitzeugnis der
DDR erhalten. Bleibt jedoch der Kulturpalast, die Wilsdruffer Straße
und der Altmarkt in der jetzigen auseinandergerissenen stadt-räumlichen
Fassung erhalten, bestehen wenig Chancen für eine wirklich funktionierende
lebendige, abwechslungsreiche Innenstadt mit einer einladenden Verweilqualität.
Der Kulturpalast in seiner jetzigen Form ist nicht geeignet, einen
wirklichen (Stadt)- Raum zu schaffen. Gespannt sein kann man vor allem
auf Neubauten in der Galeriestraße, die sich auf den Kontext
des Kulturpalastes beziehen, ihn einbinden und ihm auf diese Weise
eine Fassung geben.
Städtebau einer Diktatur
Der Aufmarschcharakter des erschreckend unbehausten Altmarktgeländes
bliebe so nicht Generationen von Dresdnern ein Lehrbild diktatorischen
Städtebaus, sondern könnte mit sensiblen modernen Nachverdichtungen,
auch gerade auf der Stelle des ehemaligen langgezogenen Wartehäuschens
von 1928-45, z.B. als Dresden-Information/ Cafe, abgemildert werden.
Mut zur Veränderung
Gefragt wäre also ein Mut, der nicht in konservatorischer Starre
und denkmalpflegerischem Dogmatismus verharrt, sondern die Kraft und
Entschlossenheit zur Erneuerung wagt, genauso wie in der Geschichte
oft Paläste oder Schlösser um-, an- oder weitergebaut wurden.
Nicht zuletzt das Dresdner Schloss ist ein Resultat jahrhunderterlanger
Veränderungen. Ein neuer internationaler Wettbewerb, mit einem
gleichermaßen intelligenten u. respektvollen Umbau des Kulturpalastes,
mit einer neuen offenen Rückseite, mehr stadträumlicher
Dichte im Umfeld und einer besseren Verzahnung von Neu- und Altmarkt
wäre wohl die beste Lösung. Das könnten z.B. niedrige
flache gläserne Café- Pavillons rechts und links vor dem
KP sein (wie z.B. Rotterdam seine Innenstadt dichter gestaltete).
Das könnte ein ganz neues Gebäude an der Stelle des ehemaligen
mittelalterlichen Rathauses auf dem nördlichen Altmarkt sein
(vielleicht ein Europahaus?) oder eine querende Passage durch den
Kulturpalast mit Anbindung zur hinteren Schössergasse, um die
Funktionalität durch eine bessere städtebauliche Anbindung
des "verlorenen", hinteren Quartiers zu erhöhen.
Bei einer anstehenden Sanierung sollte auf jeden Fall das gefaltete
Kupferdach fachgerecht restauriert werden.
Umbau
im Erdgeschoss 2006
In den ersten Monaten des Stadtjubiläumjahrs 2006 wurde die südöstliche
Ecke des Kulturpalastes Wilsdruffer/ Galeriestraße zu einem Informationscenter
Frauenkirche umgebaut. Die roten Granitplatten wurden entfernt und
durch große Glasscheiben ersetzt. Nur noch die tragenden Betonsäulen
blieben vom Ursprungsbau erhalten, ähnlich wie bereits die westliche
Ecke zu einem Ticket-Center umgebaut worden war. So entstand mehr
Offenheit und Kommunikation des Gebäudes mit dem Stadtraum. Ausführende
Architekten waren: AWB Architekten Wolfgang Hänsch (Kulturpalastarchitekt)
und Architekturbüro W. Bauer
Glaskasten statt Trutzburg
"Der Kulturpalast ist das Resultat kämpferischer Architekten
/ Heute bangt er darum, dass er gesehen wird."
SZ
vom 07.07.04

Der Kulturpalast
1980 (Foto: Inger Sørensen) hatte ursprünglich klare farblose
Glasscheiben. Erst später wurden sie gegen entstellende bronzefarbene
ausgetauscht. Dieser Zustand sollte in einer anstehenden Sanierung
rückgängig gemacht werden.
Der Kulturpalast
im Bau 1968 - Farbdia mit Blick vom Rathausturm (Link zu Fotocommunity)

So soll es im neuen Kulturpalast aussehen
Der neue Konzertsaal soll die Form eines Weinbergs haben. Die
Bibliothek erhält ein großzügiges Foyer, der Kulturpalast wird äußerlich
nur wenig verändert, SZ
vom 19.06.09

Sockelzone (Galeriestraße)
noch vor dem Einbau des Frauenkirchen-Infocenters an der Ecke. Soll
diese rote Natursteinzone für eine komplette Verglasung gänzlich
verschwinden? Damit würden zwar einerseits mehr Transparenz und
Offenheit entstehen, andererseits verschwindet durch diese vollverglaste
Nivellierung der Eindruck "schwebender Leichtigkeit" und
der Anklang an antike, tempelhafte Erhabenheit. Foto:
TK Aug.05
„äußerlich nur behutsam“?
Olav Helbig, 01097 DD, schrieb am 27.06.09 in der SZ: "...Doch
dann sah ich das Foto vom Modell, das seltsamerweise mit den Worten
„äußerlich nur behutsam“ beschrieben wird. Den Obergeschossen wird
durch eine Vollverglasung anstelle der roten Granitwände der tragende
Sockel genommen. Damit wird der gesamte Grundgedanke der Architektur
des Palastes, der mit dem Natursteinsockel und den darüber liegenden
zusammengefassten Obergeschossen, die in Art von Lisenen zum Altmarkt
durch die Stahlstützen vor dem Balkon gegliedert sind, noch Spuren
barocker Baugesinnung enthält und sich gerade darum so gut einpasst,
eine wirkliche Verbindung von Altem und Neuem ist, völlig aufgelöst.
Für mich zeigt sich hier einmal mehr, dass beim Bauen am Denkmal unbedingt
mehr Einfühlungsvermögen in historische Architektur erforderlich ist,
als heute oftmals aufgebracht wird."

Modell umgebauter
Kulturpalast, Ansicht vom Altmarkt und von der Galeriestraße,
Quelle: gmp. Der ganze Kulturpalast soll verglast werden. Die rote
Granitsockelzone verschwindet komplett, wie das Betonraster zur Galeriestraße
und auf der Rückseite.
Eine Gruppe von Kunsthistorikern, Denkmalpflegern und auch Musiker
kämpfen für einen komplett neuen Konzertsaal,
u.a. um den alten Kulturpalast und seinen großen Multifunktionssaal
in seiner Ganzheit zu erhalten:
www.musik-in-dresden.de/stichwort/neuer-konzertsaal
Ein Architekturwettbewerb ist jetzt ausgelobt.
SZ
vom 11.12.08
Kulturpalast erhält einen Konzertsaal
Die
Philharmonie soll in etwa fünf Jahren in einem erstklassigen Saal
spielen. Mit großer Mehrheit stimmte der Stadtrat dafür. SZ
vom 05.07.08
Sanierung des Kulturpalast beginnt erst 2011
Der
große Saal wird - wahrscheinlich
- in einer Mischung der Formen „Schuhkarton“ und „Weinberg“ als
Konzertsaal der Philharmonie umgebaut.
SZ
vom
18. 03.08
Dresden baut Top-Konzertsaal
Die
Stadt will mit Hilfe des Freistaats im Kulturpalast ein Musikpodium
mit Spitzenakustik errichten. SZ
vom 21.01.08
Die
Stadtbibliothek soll in den Kulturpalast ziehen
Die Stadt will den „Kulti“ zu einem Kulturzentrum mit Konzertsaal,
Bücherei und Kabarett umbauen. Das Kongressgeschäft geht dem Haus
verloren. SZ
vom 19.01.08
Literatur:
DDR-Zeitschrift: Deutsche Architektur 4/68 und 5/70
Susann Buttolo: Der Kulturpalast Dresden. In: Dresden - Architektur
der Nachkriegsmoderne / Zeitzeugnisse Heft 3. Architektur und Ingenieurbau
in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Sachsen, Dresden
2006

Modell Haus der sozialistischen Kultur in Dresden,
basierend auf einem Entwurf von Prof. Wiel, überarbeitet von
Hänsch und Löschau - mit runder Kuppel, 1969 veröffentlicht
in "Sektion Architektur" - Wissenschaftliche Zeitschrift
der TU Dresden.
Modell einer Entwurfsphase des Kulturpalastes
Der Kulturpalast steht unter Denkmalschutz
Das Landesamt für Denkmalpflege hat den Dresdner Kulturpalast als
herausragendes Baudenkmal der DDR-Moderne 2008 unter Schutz gestellt,
"weil es besondere Eigenschaften besitzt, die es wertvoll für
die Gemeinschaft machen", sagte Landeskonservatorin Rosemarie Pohlack.
Der Status bedeute aber keinesfalls, dass an den Gebäuden keine Veränderungen
erfolgen dürfen. DNN vom 23.09.2008

Der große Saal (April 2008) - Fotos: TK - Vergrößerung
Udo
Jürgens gegen Kultiumbau
Von Thilo Alexe
Ein Bündnis aus Künstlern, Linken und Veranstaltern will den Kulturpalast
als Stadthalle erhalten.
Rock, Pop, Schlager und Volksmusik sollen auch weiter im Kulturpalast
beheimatet sein. Unter dem Motto „Rettet den Kulti“ hat ein Bündnis
aus linken Politikern, Veranstaltern und Architekten eine Unterschriftenaktion
gestartet. Die Initiatoren drängen auf den Erhalt des Kulturpalastes
in seiner jetzigen Funktionsweise als Stadthalle. Den geplanten Umbau
zu einem reinen Orchestersaal, den unter anderem die Philharmonie
nutzen soll, lehnen sie ab.
Veranstalter Dieter Semmelmann, der nach eigenen Angaben rund 40 Konzerte
pro Jahr im „Kulti“ organisiert, kritisiert mangelnde Einbeziehung
durch das Rathaus bei der Planung: „Wir als Hauptnutzer sind kaum
involviert worden.“ Von 2011 bis 2015 will die Stadt den sanierungsbedürftigen
Palast umbauen und einen hochwertigen Konzertsaal schaffen.
Semmelmann und sein Kollege Bernd Aust mahnten, dass es keine gleichrangige
Spielstätte in Dresden gebe. Der Kulturpalast verfüge über große Seitenbühnen,
die für die Technik bei Schlager und Rockkonzerten genutzt werde.
Nach einem Umbau zum Konzertsaal sei dies nicht mehr möglich.
Die Initiative wird von den OB-Kandidaten Peter Lames (SPD), Klaus
Sühl (Linke) und dem Kulturpalastarchitekten Wolfgang Hänsch unterstützt.
Semmelmann zufolge zählen auch die Sänger Udo Jürgens, Roger Cicero
und Annett Louisan zu den Unterstützern. (Sächs. Zeitung vom
29.04.08)
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Eine Aufnahme von
1969, gleich nach Fertigstellung, noch ohne die dominaten Fahnenmasten.
Foto: Deutsche Fotothek/ SLUB
Kulturpalast noch
ohne Fahnenmasten

Treppenhaus (Feb.
2010)
Wandfries im 1. OG
von Heinz Drache 

Eine der fünf
Bronzetüren von Gerd Jaeger, die die Geschichte Dresdens aus marxistischer
Sicht widerspiegeln / Darüber Ausschnitte aus dem Wandfries im
ersten Stock, der sich auch propagandistisch mit Gegenwart und Zukunftsperspektiven
im sozialistischen Alltag auseinanersetzte.

Kulturpalast von hinten: Anlieferungszone für Dekorationen und Technik,
Februar 2005

Decke im Restaurant (Foto: 10/ 06)

Leuchte im Treppenhaus zum Restaurant (Foto: 10/ 06)

Kulturpalast 1969 (Ausschnitt einer Nachtaufnahme)

Studiotheater 1970 - Ausstattung: Deutsche Werkstätten Hellerau

Foyer des 1. OG - 1977

Tür auf der Schlossstraße. 2008 nicht mehr vorhanden! (Foto:
Inger Sørensen 2007)

Restaurant im Kulturpalast 1969 - in der derzeitigen Planung 2008 ist
in diesen Räumen der Einzug der Stadtbibliothek ab 2013 geplant.

Deckenleuchten im Foyer (April 08) - Foto: TK

Geländer von 1969 (Foto: April 2008)

Proberaum für Künstler (Foto: 04/08)

Die drei quadratischen Brunnen, Teil der Freiflächengestaltung
von 1969, wurden 2008 für eine Ersatzstraße abgerissen. (Foto:
2008)
Roter Granit & Logo Dresdner Philharmonie - Nov. 09 - Vergrößerung
Die Betonraster an der Ostseite und an der Nordseite sollen nicht erhalten
werden. Kann man dann noch von "Denkmalschutz" sprechen?
Foto: Nov.09 |